Escentric 04:
Hier wird Javanol von weiteren Noten umspielt; dabei hat sich Geza Schön von der Grapefruitnote inspirieren lassen. „In anderen Escentric-Düften habe ich große Mengen des Hauptmoleküls verwendet. Javanol aber ist wie Trüffel – kleine Mengen reichen, um dich in den siebten Himmel zu entführen.“
Escentric 04 ist damit eine einzigartige Interpretation von Sandelholz – nicht holzig schwer, sondern in der Kopfnote ergänzt durch frische, bittere Noten von pinker Grapefruitschale, von Wacholder und rosa Pfeffer. Ein Hauch Marihuana bringt dabei die weichen Noten der Grapefruit hervor. Im Herzen erblüht Iris (Orris) mit einem von Schön neu komponierten Rosenakkord. Der Duft klingt mit einer balsamisch-holzigen Note aus Javanol und dem lieblicheren Sandelholz-Molekül Polysantol aus.
„Was ich an diesem Riechstoff liebe, ist seine fast psychedelische Frische“, erläutert Parfümeur Geza Schön seinen olfaktorischen Coup. Molecule 04 beschreibt er als „flüssige, metallische Schale von Grapefruit, die sich über ein Bett samtiger, cremefarbiger Rosen ergießt.“
